Fairtrade-Rosenwochen

Weil eine Rose mehr sein kann

Dieselbe Geste. Eine bessere Wahl.

Fairtrade-Rosenwochen

Vom 17. bis 31. Oktober 2026 stehen bei blume 3000 unsere Fairtrade-Rosen und die Menschen dahinter ganz besonders im Mittelpunkt.

Unsere Rosen stammen aus Ecuador. Dort werden sie mit viel Erfahrung und Sorgfalt angebaut, gepflegt und von Hand geerntet.

Bei blume 3000 tragen 100 % unserer Rosen das Fairtrade-Label. Damit verbinden wir hochwertige Rosen mit besseren Arbeitsbedingungen und mehr Fairness für die Menschen, die hinter ihnen stehen.

Ein wichtiger Teil davon ist die Fairtrade-Prämie: Zusätzliches Geld, über dessen Verwendung die Menschen vor Ort gemeinsam entscheiden – zum Beispiel für Projekte in den Bereichen Bildung oder Umweltschutz.

Mitmachen & gewinnen

Wie gut kennst du Fairtrade?

Beantworte drei Fragen rund um Fairtrade und unsere Rosen. Kleiner Tipp: Die wichtigsten Antworten hast du gerade gelesen.

Mit etwas Glück gewinnst du einen von drei Fairtrade-Produktbeuteln im Wert von CHF 50.- von Fairtrade Max Havelaar Schweiz und dazu einen blume 3000 Gutschein im Wert von CHF 50.–.

Mitarbeiter auf der Rosenfarm in Ecuador bei der Qualitätskontrolle von Rosen.

Was Fairtrade bei unseren Rosen bedeutet

Hinter dem Fairtrade-Label stehen verbindliche soziale, wirtschaftliche und ökologische Standards.
Für Fairtrade-Blumen bedeutet das unter anderem:

  • Fairtrade-Prämie: 
    Zusätzliches Geld, über dessen Verwendung die Mitarbeitenden selbst entscheiden.
  • Faire Arbeitsbedingungen: 
    Verbindliche soziale Standards und gestärkte Rechte der Beschäftigten.
  • Schutz von Mensch und Umwelt: 
    Vorgaben für Gesundheit, Sicherheit und einen verantwortungsvollen Anbau.
  • Mitbestimmung: 
    Produzent:innen und Arbeiter:innen werden aktiv in Fairtrade einbezogen.


So verbindet Fairtrade die Freude an schönen Rosen mit mehr Fairness für die Menschen, die sie anbauen.

Von Ecuador bis zu dir

Woher kommt deine Rose?

Auf dem Fairtrade Label findest du die sogenannte FLO-ID. Mit dieser Nummer kannst du nachvollziehen, von welchem Fairtrade-zertifizierten Betrieb deine Rose stammt und mehr über die Farm erfahren.

Mitarbeiterin in einem durch Fairtrade-Prämien unterstützten Gemeinschaftsgarten mit frisch geernteten Karotten.

 Wo unsere Rosen wachsen 

Unsere Fairtrade-Rosen stammen aus Ecuador – unter anderem von der Farm Hoja Verde in den ecuadorianischen Anden.

Dort arbeiten rund 800 Frauen und Männer und sorgen mit viel Erfahrung und Sorgfalt dafür, dass hochwertige Rosen wachsen und ihren Weg zu uns in die Schweiz finden.

Fairtrade wirkt dabei über den Arbeitsalltag hinaus. Durch die Fairtrade-Prämie stehen den Mitarbeitenden zusätzliche Mittel zur Verfügung. Gemeinsam entscheiden sie, für welche Projekte diese eingesetzt werden.

Ein Ferienprojekt für über 400 Kinder und Jugendliche

Ein Beispiel dafür ist das Ferien- und Freizeitprojekt von Hoja Verde. 

Jedes Jahr ermöglicht die Farm mehr als 400 Kindern und Jugendlichen der Mitarbeitenden im Alter von 4 bis 17 Jahren ein abwechslungsreiches Ferienprogramm.Die Jüngeren verbringen eine Woche mit spielerischen und pädagogischen Aktivitäten, entdecken Neues und stärken ihre Kreativität und ihr Selbstvertrauen. Für die älteren Jugendlichen gehören unter anderem zwei Tage Camping in der Natur dazu – mit gemeinsamen Aktivitäten rund um Teamarbeit, Kommunikation und persönliche Entwicklung.Finanziert wird das Programm durch die Fairtrade-Prämie.

Fairtrade-Blumen in Zahlen

79’152

Blumenarbeiter:innen weltweit

75

Fairtrade-Produzentenorganisationen in 8 Ländern

986 Mio.

Fairtrade-Blumenstiele weltweit

Quelle: Max Havelaar Schweiz / Fairtrade International, 2024/2025

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